Tieftemperatur-MahlverfahrenDas Mahlen von elastischen, plastischen oder wärmeempfindlichen
Produkten zu kleinen Partikelgrößen ist nicht immer ohne weiteres
durchführbar. Tieftemperatur-Mahlverfahren sind bei dieser
Aufgabenstellung äußerst nützlich.
Seit mehr als 40 Jahren besitzt Linde Erfahrung auf dem Gebiet der
Tieftemperatur-Mahlverfahren. Durch den Einsatz von flüssigem
Stickstoff (LIN) oder Kohlendioxid (CO2) als Kühl- und Inertisierungsmittel werden die Wirksamkeit und Sicherheit des Mahlvorgangs erhöht.
Für Tieftemperatur-Mahlverfahren empfehlen wir, den
(patentierten) Linde Kühlturm, die Kühlschnecke (auf Wunsch auch
vakuumisoliert) sowie unsere Injektionssysteme für Stickstoff oder
Kohlendioxid.
Gerne bieten wir Ihnen Testmahlungen an.
Tieftemperatur-Mahlverfahren - Vorteile
Die Vorteile von Tieftemperatur-Mahlverfahren:
- Gesteigerter Durchsatz und Produktivität
- Verringertes Zusammenbacken des Produktes in der Mühle oder angeschlossenen Aggregaten
- Inerte Atmosphäre bietet Schutz vor Explosionen und Oxidation
- Geringerer Verschleiß der Mahlwerkzeuge
- Wärmeempfindliche Produkte (z.B. Gewürze, pharmazeutische Produkte, thermoplastische Stoffe) werden nicht geschädigt

Unsere Leistungen im Bereich der Tieftemperatur-Mahlverfahren umfassen:
- Unabhängige anwendungstechnische Beratung
- Wirtschaftlichkeitsanalyse
- Versuche in Labors und auf Produktionsanlagen
- Anpassung vorhandener Mahlanlagen an Tieftemperaturverfahren
- Zuverlässige und wirkungsvolle Aggregate zur Kühlung und Gasdosierung
KontaktThomas Fluch, Dipl.Ing. / Technischer Verkauf, Fachbereich Chemie A-2492 Eggendorf, Carl von Linde-Gasse 1 Telefon +43.(0)664.80.4273-3436, Fax +43.(0)50.4273-703436
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