Linde Gas GmbH  Glasindustrie

Pfeil The Linde Group
Suche   
Übersicht   Kontakt   Ihre Angebote Warenkorb Linde Gas Österreich
HomeAnwendungenGlasindustrie
 Chemische Industrie
 Schweißen & Schneiden
 Metallurgie
 Elektronik
 Aluminium
 Umwelt
 Glasindustrie
 Gummiindustrie
 Wasserbehandlung
 Energie & Wasser
 Umweltschutz
 Zellstoff & Papier
 Trockeneisreinigung
 Bauindustrie
 Lebensmittel & Getränke
 Fisch-Intensivzucht
 Medizin
 Lackiervorbehandlung
 Kunststoffindustrie
 Wasserstoff-Technologie
Linde Healthcare


Glasindustrie

Mit technischen Gasen lassen sich die Schmelzleistung steigern, die Glasqualität erhöhen und die Emissionen verringern.

Glasindustrie - Einsatzgebiet für technische Gase
 
Die Beheizung von Glasschmelzöfen mit Brennern, die den Brennstoff mit Sauerstoff anstelle von Luft verbrennen, hat vielfältige Vorteile:

  • Geringere Stickoxide-Emissionen
  • Weniger Staubaustrag
  • Niedrigerer Energieverbrauch
  • Verbesserte Glasqualität
  • Gesteigerte Schmelzleistung

Ein zusätzlicher Vorteil ist die wesentlich geringere Abgasmenge. Abgasreinigungsanlagen können daher kleiner sein und Luftvorwärmer entfallen, was zu niedrigeren Investitionskosten führt.
Bei luftbefeuerten Glasschmelzöfen kann gegen Ende der Wannenreise aufgrund schadhafter Regeneratoren häufig ein Leistungsabfall auftreten. Er kann dadurch abgefangen werden, indem ein Teil der Verbrennungsluft durch Sauerstoff ersetzt und damit der Abgasvolumenstrom reduziert wird.

  • die Luft mit Sauerstoff angereichert,
  • die Flamme mit Sauerstoff "unterschichtet" oder
  • der Sauerstoffbrenner als Zusatzbeheizung eingesetzt.

Linde Gas besitzt auch umfangreiche Erfahrung beim Bau und Einsatz von Brennern für die Glasbearbeitung.
Diese arbeiten mit Erdgas, Propan, Wasserstoff und technischem Sauerstoff und werden eingesetzt bei der Feuerpolitur, beim Glasumformen, anritzlosen Glasabsprengen und Mundrandverschmelzen.

Bei der Herstellung von Flachglas leitet man das geschmolzene Glas über ein Bad aus geschmolzenem Zinn.
Um Verunreinigungen aus dem Metallbad zu entfernen, wird von unten ein Gemisch aus Stickstoff und Sauerstoff eingeblasen, das anschließend auch den Raum über dem Bad inertisiert.

Das mit Acetylen arbeitende CARBOFLAM®-Verfahren ist bei der Herstellung von Hohlglas eine umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Kohlenstoff-Beschichtungsverfahren.

  • Exakte Temperaturregelung, hocheffiziente Belüftung und gasunterstütztes Auswerfen
  • Eine Möglichkeit für Produktivitäts- und Rentabilitätssteigerungen




Kontakt

Martin Schöninger, Dipl.Ing. (FH) / Technischer Verkauf, Fachbereich Metallurgie
A-4651 Stadl-Paura, Waschenbergerstraße 13
Telefon +43.(0)664.80.4273-1439, Fax +43.(0)50.4273-701439
Mail Mail

Bewertung dieser Seite:   Sterne1 Sterne2 Sterne3 Sterne4 Sterne   PfeilDiese Seite bewerten
 



zurück  Druckendrucken   

Copyright Linde Gas ©2010     Impressum  Nutzungsbedingungen  Datenschutzerklärung  AGB    
Stadl-Paura - Wien - Graz - Eggendorf - Kapfenberg - Klagenfurt - Wörgl - Linz