EIHPWasserstoff ist seit Jahrzehnten in der industriellen Anwendung - eine breite, öffentliche Infrastruktur ist jedoch neu. Aus diesem Grund müssen geeignete Regelwerke aufgestellt werden, denn die Einführung von wasserstoffbetriebenden Fahrzeugen und der dazugehörigen Infrastruktur innerhalb der EU wird entscheidend davon beeinflusst, ob es einheitliche Richtlinien und Zulassungsverfahren gibt.
EIHP - Basisprojekt Bereits 1997 wurde aus diesem Grund das European Integrated Hydrogen Project (EIHP) durch die europäische Kommission ins Leben gerufen. Es sollte eine verlässlichere Basis für die Diskussion mit Behörden und anderen Genehmigungsstellen geschaffen werden. Das Vorhaben war das erste europaweit integrierte Projekt dieser Art.
Seitdem befasst man sich mit Fragen zur Genehmigung, mit Normen und Standards für wasserstoff-betriebene Fahrzeuge und den damit verbundenen Infrastruktureinrichtungen. Zwischenzeitlich ist das Projekt vorangeschritten und nennt sich EIHP 2. Neben der Überarbeitung und Spezifikation bisher erarbeiteter Erkenntnisse konzentriert man sich nun darauf die europäischen Standards auf globaler Ebene zu etablieren. Als einer von 21 Partnern kann Linde aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen im Umgang mit Wasserstoff wichtige Erkenntnisse im Bereich Wasserstoffspeicherung und -infrastruktur einfließen lassen.
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KontaktRobert Adler, Ing. / Leitung Anwendungstechnisches Zentrum Wien A-1030 Wien, Erdbergstraße 197 - 199 Telefon +43.(0)50.4273-2141, Fax +43.(0)50.4273-2160
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