RaffinerienIn Raffinerien wird hauptsächlich Rohöl zu Motor-
und Heizbrennstoffen verarbeitet; es werden aber auch gasförmige
Brennstoffe, Synthesegase, Petrochemikalien und Einsatzstoffe für die
Schmiermittelproduktion und Asphalt produziert.
Der intensive Einsatz hat großen Einfluss und führt zu hohen
Umweltbelastungen. Neue gesetzliche Richtlinien und technische
Entwicklungen werden jedoch diese Belastungen verringern:
- Strengere Gesetze des Umweltschutzes fordern umweltgerechtere Produktion und Produkte; ebenso geringere Emissionen.
- Langfristige Markttendenzen deuten auf eine Verschiebung des Produktspektrums zu mehr Mitteldestillaten hin.
- Die Globalisierung zudem verschärft den Druck, noch weiter Raffinerien mit maximaler Effizienz zu betreiben.
Technische Gase spielen hier eine entscheidende Rolle, wenn es gilt, diese Anforderungen zu erfüllen. Dazu einige Beispiele:
- Die Zugabe von Sauerstoff zur Luft beim Claus-Verfahren bringt
zahlreiche Vorteile mit sich, z.B. höhere Anlagenkapazität, mehr
Flexibilität, stärkerer Abbau von Ammoniak.
- Bei der Abwasserbehandlung erhöht sich durch Zugabe von
Sauerstoff beim SOLVOX-Verfahren z.B. die Behandlungskapazität einer
vorhandenen Anlage. Die Investitionen dabei sind dabei relativ niedrig;
man kann flexibel auf den jahreszeitlichen Bedarf reagieren.
- Wasserstoff ist für das Hydrotreating- und das Hydrocracking-Verfahren als Reaktionspartner unentbehrlich.
Unser Angebot für die erdölverarbeitende Industrie umfasst folgende Technologien:
- Wasserstoffanwendungen in Raffinerien
- Sauerstoffanreicherung in Claus-Anlagen
- Sauerstoffanreicherung in FCC-Anlagen
- Partielle Oxidation (POX)
- Versorgung mit technischen Gasen: LKW, Tank, Druckgasflasche oder Anlagen vor Ort
- Industrieservice (z. B. Spülen, Trocknen, Kühlen)
- Kryogenes Gefrieren von Rohrleitungen
KontaktRené Wagner, Ing. / Technischer Verkauf, Fachbereich Chemie A-4651 Stadl-Paura, Waschenbergerstraße 13 Telefon +43.(0)664.80.4273-1437, Fax +43.(0)50.4273-701417
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